Der Pianobank-Vergleich

Der große Vergleich von Klavierstühlen/Klavierhockern für Klaviere und E-Pianos. Die Auswahl ist gewaltig - doch welcher ist am Besten geeignet. Die Besten Klavierstühle und Klavierhocker hier kaufen. 

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Worauf solltest du beim Kauf von Klavierstühlen achten?

Am Ende spielt es doch keine Rolle auf welchem Stuhl man sitzt (s. Bild), solange man sich wohl fühlt. Aber vorne angefangen...

 

Welche Klavierstühle gibt es überhaupt?

Es gibt Klavierbänke (Pianobank), Klavierhocker (Dreibein) und Keyboardbänke. Der Unterschied wird in den folgenden Abbildungen deutlich.

Die Pianobank

Diese 3 Kategorien haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Fangen wir mit der Pianobank an.

Die Bank hat Möbelcharakter und passt optisch zu einem Flügel und auch zum klassischen schwarzen, schicken Klavier. Auch Hochglanz E-Pianos in schwarz fordern so eine praktische Pianobank, die es übrigens auch mit Staufach unter der Sitzfläche gibt. Das muss jeder für sich entscheiden, ob er den Platz unter der Sitzfläche benötigt. Die Einstellmöglichkeiten in der Höhe sind eher begrenzt, ebenso der Sitzkomfort. Der Klassiker unter den Klavierstühlen und Bänken ist einfach ein schöner Stuhl, der optisch am Besten zum Instrument passt, zumindest was die klassischen Varianten angeht.

Die Fakten in der Übersicht.

• Hochwertige Pianobank und Massivholz

• Velourbezug in Schwarz; Höhe verstellbar von 47 bis 56 cm

• Leichtgängige Spindelmechanik mit Doppelscherensystem und rutschfeste Gummifüße

• Maße der Sitzfläche: 55 x 32 cm

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Die Keyboardbank

Die Keyboardbank unterscheidet sich äußerlich in Form einer eher pragmatischen Funktionsweise. Die Höhenverstellung ist dadurch besser, der Sitzkomfort ähnlich. Die wichtigsten Fakten auf einen Blick.

• Dreifach höhenverstellbar, platzsparend zusammenlegbar

• Robuster, pflegeleichter Kunstlederbezug

• Rutschfeste Gummifüße

• Sitzfläche: 30 x 40 cm

• Sitzhöhe: ca. 42 - 50 cm

Besonders der Preis macht diese Keyboardbank attraktiv. Im Vergleich zu der ersten Pianobank zahlt man bei dieser gerade mal die Hälfte.

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Der Klavierhocker

Der Klassiker unter den Hockern, der Dreibein Klavierhocker. Im schicken Holzdesign präsentiert sich der Klavierstuhl mit der besten Höhenverstellung. Der Sitzkomfort ist ebenfalls sehr gut, allerdings kommt es hier auf Qualität an. Denn bei weniger guten Stühlen kann man leicht umkippen, weshalb viele eher eine Bank bevorzugen. Der Vorteil liegt ganz klar in der optimal einstellbaren Sitzhöhe, wie es auch kein anderer Klavierstuhl hinbekommt. Außerdem sorgt das charakteristische Design ebenfalls für eine schöne Anpassung an die Optik eines klassischen Klaviers. Wer eine etwas moderner Variante des Dreibeins bevorzugt, für den habe ich noch eine modernere Variante.

In der Übersicht. 

• Massivholz, 3 geformte festverleimte Beine

• höhenverstellbar durch Metallspindel, Sitz rund, Durchmesser 35cm

• schwarz hochglanz, Sitzbezug schwarz

• Höhe: 45-60cm, Gewicht: 4.3kg

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Moderner Dreibeiner

Wenn man einen modernen Klavierstuhl Dreibeiner kaufen möchte bietet dieser hier eine sehr gute Qualität.
Moderner Klavierstuhl

Dieser Stuhl ist eigentlich ein Drummersitz, bietet aber diverse Vorteile gegenüber den bisher nannten Modellen. Zum einen ist dieser klappbar und damit transportabel. Ok, das braucht nicht jeder. Aber das nächste Argument überzeugt. Der Sitzkomfort ist mit Abstand am Besten! Das Polster ist dicker als die Stoffbezogenen Holzstühle. Auch die Standfestigkeit ist sehr gut. Durch die stabile Metallkonstruktion ist eine lange Lebensdauer garantiert. 

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Als Fazit ziehe ich für mich dass die Entscheidung für mich für einen modernen Dreibeiner (Drummersitz) ausfällt. Die Vorteile überwiegen ganz klar, auch wenn dieser nicht die kostengünstigste Lösung ist. Dennoch bietet er viele Optionen und ist auch zeitlos. An zweiter Stelle kommt für mich die Keyboardbank, die auch klappbar ist. Danach folgen der klassische Dreibeiner und die Pianobank. Als Anfänger sollte man sich unbedingt in einem Fachgeschäft alle Varianten anschauen und Probe sitzen. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass man endgültig einen Stuhl erst nach einigen Stunden beurteilen kann. Denn erst beim Klavierspielen spürt man wirklich, wie sich der Stuhl anfühlt und ob man sich wohlfühlt.